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Das „neue“ Wohnen auf dem Wasser

Floating Homes

19.05.2019

Vor fast dreißig Jahren interessierten sich vor allem Menschen mit individuellem Lifestyle für Hausboote. Durch den geringer werdenden Wohnraum in den Städten und den steigenden Immobilienpreisen – zunehmend auch auf dem Land – ist das Wohnen auf dem Wasser als Trend zurückgekehrt. Nicht mehr nur Boote werden bewohnt, sondern das Wasser ist das neue Bauland geworden.

Solang wie es Immobilien gibt, gehören Immobilien mit Wasserlage wohl auch zu den gefragtesten. Egal, ob an den Flüssen und Kanälen der Städte. Wasser hat etwas Magisches. Es zieht die Menschen an. Es bietet oft einen schönen Ausblick, beruhigt und entspannt. Vom Teich im Garten über Schwimmteich und Pool bis hin zum Haus am See, suchen Menschen die Nähe zum Wasser. Das Wohnen auf dem Wasser, dass mit den Hausbooten begann, ist mit „Floating Homes“ zum Trend geworden. Das Haus auf dem Wasser bedeutet nicht nur naturnahes Leben, für manch einen ist es auch ein Prestigeobjekt.

Bei „Floating Homes“, beziehungsweise „Floating Houses“, handelt es sich nicht um Hausboote – obwohl es sie als diese auch gibt. Aber in erster Linie sind es Häuser, die auf dem Wasser schwimmen. Anders als Hausboote verfügen sie über keinen Antriebsmotor. Sie sind an Küsten und Ufern von Seen, Meeren oder Flüssen und in Innenstädten zu finden. Auch wenn sie selber nicht gefahren werden können, können Sie umgesetzt werden. Müssen Eigentümer von „Floating Homes“ umziehen, kann das Zuhause theoretisch mitgenommen werden. Diese Immobilie ist also gar nicht so immobil. Allerdings muss am neuen Standort ein Liegeplatz vorhanden sein.

Wie bei Immobilien an Land gibt es auch bei „Floating Homes“ Unterschiede in Größe und Ausstattung. Das Spektrum reicht hier von eingeschossigen „Häusern“ bis hin zu Luxusobjekten mit 265 Quadratmetern und mehr, verteilt auf mehreren Etagen. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, kann individuelle Gestaltungswünsche umsetzen lassen.

Dabei lohnt sich ein „Floating Home“ nicht nur als Eigenheim. Auch für Kapitalanleger und Investoren eignen sich die schwimmenden Häuser. Denn sie sind auch als Ferienhäuser beliebt. Eine Vermietung kann sich hier also ebenfalls lohnen.

Jedoch entstehen bei einem „Floating Home“ zusätzliche Kosten. Wie bei einer gewöhnlichen Immobilie müssen Betriebskosten gezahlt werden. Dazu kommen Liege und Instandhaltungskosten. Denn da die Häuser im Wasser liegen, müssen sie regelmäßig geprüft und gewartet werden. Allerdings wird bereits jetzt an autarken Häusern im Wasser gearbeitet. Diese sollen klimafreundlich sein und sich selbst mit Wasser, Strom und Wärme versorgen. „Floating Homes“ haben damit das Potenzial, den Wohnraummangel in den Städten etwas zu lindern und eine lohnende Investition zu sein.

Sehnen Sie sich nach einem Zuhause auf dem Wasser und möchten Ihre Immobilie an Land verkaufen? Kontaktieren Sie uns! Wir finden den richtigen Käufer und das passende schwimmende Zuhause für Sie.

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Zahl des Monats April

55 Prozent

19.04.2019

Mehr als jeder Zweite hat schon mal für den Job sein Zuhause gewechselt. Das ergab eine Studie der Online-Jobplattform Stepstone von rund 24.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland. Ein Viertel davon ist ein einziges Mal für den neuen Arbeitsplatz umgezogen. 14 Prozent davon haben schon zwei berufsbedingte Umzüge hinter sich. Und 16 Prozent sind schon mehr als zweimal für einen neuen Job in ein neues Zuhause gezogen.

Interessant dabei ist auch, dass die meisten nicht nur in die nächstgelegene Stadt ziehen. Für 34 Prozent der Befragten war der neue Wohnort zwischen 301 bis 1.000 Kilometer entfernt vom alten Zuhause. Bei 28 Prozent lag die „Umzugs-Distanz“ immer noch zwischen 101 und 300 Kilometern. Bis zu 100 Kilometer waren 13 Prozent bereit, für eine andere Arbeitsstelle umzuziehen. Und 16 Prozent sind nicht weiter als 50 Kilometer umgezogen. Aber immerhin waren 8 Prozent bereit, sogar mehr als 1.000 Kilometer für den Job in ein neues Zuhause umzuziehen.

 

 

 

Immobilienprivatverkauf 

Das ist doch mal schnell gemacht, oder?

19.03.2019

Hausverkauf? Das geht doch nebenbei. Bei der aktuell hohen Nachfrage verkauft sich das doch wie von allein. Wer sich aber genauer mit dem Verkauf einer Immobilie befasst, stellt schnell fest: So einfach ist es doch nicht. Denn gerade wegen der hohen Nachfrage steht das Telefon nicht mehr still. Und wie lässt sich aus den zahllosen Interessenten ein zahlungskräftiger Käufer herausfiltern? Und wie viel ist die Immobilie überhaupt wert? Wem die nötige Expertise fehlt, lässt sich oft Geld entgehen.

Wie viel ist die Immobilie überhaupt wert?

Viele Immobilienbesitzer wissen noch ganz genau, wie viel ihre Immobilie damals beim Kauf gekostet hat. Aber was ist sie jetzt wert? Die Situation am Immobilienmarkt ist eine andere als noch vor wenigen Jahren. Aber neben der Marktlage müssen auch Lage der Immobilie, Grundstücksgröße, Wohnfläche, Art der Immobilie, Ausstattung, Baujahr, durchgeführte Renovierungen und bauliche Veränderungen bei der Bewertung berücksichtigt werden. Ein Profimakler, der sich tagtäglich mit den Preisdynamiken vor Ort beschäftigt, ist in der Lage eine genaue Bewertung vorzunehmen.

Welche Dokumente sind notwendig?

Zum Immobilienverkauf sind etliche Unterlagen nötig. Dazu gehören Grundbuchauszug, Baupläne, Flurkarte und Energieausweis. Besonders der Energieausweis ist wichtig. Fehlt er, droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Liegen Unterlagen nicht vor, müssen sie beantragt werden. Das kostet viel Zeit bei Ämtern und Behörden. Fehlen Unterlagen, werden Interessenten schnell skeptisch und sind abgeschreckt. Soll hier vielleicht etwas verheimlicht werden? Profimakler wissen genau, welche Unterlagen zum Verkauf nötig sind und wo sie diese bekommen. Außerdem organisieren sie diese auch.

Worauf ist bei Besichtigungen zu achten?

Aktuell ist die Nachfrage nach Immobilien hoch. Können aus den vielen Interessenten nicht die vielversprechendsten ausgewählt werden, lassen sich individuelle Besichtigungen kaum vereinbaren. Massen an Interessenten möchten aber auch die meisten Eigentümer nicht durch ihre noch bewohnte Wohnung führen. Denn über eine Masse ist schnell der Überblick verloren. Ein Immobilienprofi filtert geeignete Interessenten heraus, die für eine Besichtigung in Frage kommen, und organisiert die Besichtigungen.

Wie lässt sich „der richtige“ Käufer auswählen?

Aus den nach den Besichtigungen verbliebenen Interessenten muss ein geeigneter Käufer ausgewählt werden. Hierbei muss natürlich auf die gesicherte Finanzierung geachtet werden. Ein Profimakler prüft das. Außerdem versuchen manche Käufer noch den Kaufpreis zu drücken. Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt. Lassen sich Verkäufer verunsichern, verkaufen sie schnell unter Wert. Ein Immobilienprofi weiß durch langjährige Erfahrung, wie Preisverhandlungen geschickt geführt werden.

Dies sind nur einige Fragen, die sich Privatverkäufern während des Verkaufsprozesses stellen.

 

Möchten Sie sich zum Verkauf Ihrer Immobilie unverbindlich beraten lassen? Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gern.

 

Das aussagekräftige Exposé

Warum es so wichtig ist

02.04.2019

Oft wird es unterschätzt, dabei ist das Exposé das wichtigste Marketingmittel. Durch Fehler im Exposé lassen sich Privatverkäufer durchaus Geld entgehen, weil Sie potentielle Käufer nicht erreichen. Oder es melden sich Interessenten, die dann bei der Besichtigung enttäuscht sind, weil das Exposé etwas anderes versprochen hat, als die Immobilie halten kann. Für Verkäufer bedeutet das unnötige Besichtigungstermine. Deshalb lesen Sie hier, wie Sie Fehler vermeiden und Ihr perfektes Exposé erstellen.

Profi-Makler wissen: Das Exposé muss nicht nur vom Material hochwertig wirken, sondern auch ansprechend gestaltet sein, um zu überzeugen. Schließlich soll ein zahlungskräftiger Käufer gefunden werden. Und das Exposé ist sozusagen die Visitenkarte des Hauses. Dabei kommt es auf ein gutes Layout und exzellente Fotos an. Denn über das Auge gewinnt man den Interessenten. Aber auch die Informationen zur Immobilie sind wichtig. Denn Sie möchten doch unnötige Besichtigungen und Reaktionen vermeiden, wie: „Das habe ich mir anders vorgestellt.“ Je mehr Fragen der Interessenten das Exposé vor der Besichtigung beantwortet, desto besser können Interessenten entscheiden, ob Ihre Immobilie wirklich etwas für sie ist. Für Verkäufer bedeutet das weniger unnötige Besichtigungen.

Bevor Sie jedoch Ihr Exposé entwerfen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wer Ihre Zielgruppe ist. Immobilienexperten empfehlen, sich folgende Fragen zu stellen: Wen möchten Sie als Interessenten ansprechen? Für wen kommt Ihre Immobilie in Frage? Für die junge Familie oder besser das Rentnerehepaar? Was ist für diese Zielgruppe wichtig? Wie sprechen Sie diese Zielgruppe am erfolgreichsten an? Daran orientiert sich dann die Gestaltung des Exposés. Profi-Makler machen das schließlich auch.

Üblicherweise wird ein Exposé im DIN-A4-Format erstellt. Wichtig ist natürlich eine übersichtliche Gliederung und leicht verständliche Texte. Bei den Informationen kommt es auf das Wesentliche an. Bei der Ausstattung der Immobilie sind in der Regel Stichpunkte ausreichend. Dennoch sind manchmal auch ausführlichere Beschreibungen notwendig, etwa um die Immobilie darzustellen oder bei Besonderheiten. Vorteile hervorzuheben ist immer sinnvoll: Gibt es zum Beispiel eine besonders schöne Aussicht? Bietet die Lage besondere Vorteile? Oder hat die Immobilie ausgefallene bauliche Vorzüge?

Bringen Sie die Inhalte in eine logische Reihenfolge. Es ist üblich, mit der Objektbeschreibung zu beginnen. Anschließend folgen Fotos mit Bildbeschreibungen – zunächst Außen-Ansichten, danach Innen-Ansichten. Grundrisse werden am besten den jeweiligen Etagen zugeordnet. Außerdem bietet sich ein Lageplan an, wenn möglich sogar eine Luftaufnahme. Aber Achtung! Wer Luftaufnahmen mit einer Drohne machen möchte, muss sich an Vorgaben des Gesetzgebers halten. Beispielsweise ist eine Haftpflichtversicherung notwendig. Unter Umständen müssen auch ein Drohnenführerschein vorhanden und eine Plakette auf der Drohne angebracht sein. Holen Sie sich hier am besten Hilfe von einem Profi.

Am Ende dürfen Besichtigungstermine, eine eventuelle Käuferprovision, sonstige Kosten sowie Informationen zur Haftung nicht fehlen. Die vollständige Adresse der Immobilie und Ihre Kontaktdaten runden das Exposé ab. Nun steht dem schnellen Finden eines zahlungskräftigen Käufers nichts mehr im Wege.

Haben Sie Fragen zum Erstellen eines Exposés? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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